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28.01.2010Presse-Mitteilung Moldex3D/eXplorer

eXplorer

SimpaTec, ein innovativer Anbieter von Software für die Spritzgießsimulation, hat das neue Modul der Moldex3D-Software vorgestellt: Moldex3D/eXplorer ist ein kostengünstiges, volles 3D Simulationsprogramm zugeschnitten auf den Designer, um schon in der frühen Phase der Entwicklung Schwachstellen des Bauteils und des Werkzeuglayouts zu erkennen und entsprechende Gegen-maßnahmen einleiten zu können.
Cristoph Hinse, Geschäftsführer von SimpaTec, erläutert: „Viele der wesentlichen Probleme von Spritzgussbauteilen haben ihren Ursprung in der Bauteilentwicklung. Die Beseitigung der Fehler, die bereits im Entwicklungsstadium gemacht werden, verursacht einen Großteil der Mehrkosten von Produkten und Werkzeugen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, bringen wir Mol-dex3D/eXplorer auf den Markt.“

Moldex3D/eXplorer ist im Wesentlichen in die gewohnte CAD-Umgebung eingebunden. In dieser werden die Positionen und Dimensionen der Anbindung definiert. Zur Simulation werden des Wei-teren Angaben über das Material und den Prozess benötigt. Moldex3D/eXplorer greift hier auf eine umfangreiche Datenbank zu. Somit steht diesem Produkt die gleiche Datenbasis wie den ‚großen’, bereits auf dem Markt etablierten Modulen Moldex3D/eDesign und Moldex3D/Solid zur Verfügung. Erste Prozessdaten werden seitens des Programms vorgeschlagen, können aber vom Anwender individuell modifiziert werden.
Die notwendige Vernetzung des Bauteils zu einem 3D-Berechnungsmodell erfolgt dann vollauto-matisch. Die anschließende Berechnung kann auf bis zu vier Kernen durchgeführt werden. Da-durch stehen dem Anwender zeitnah die 3D-Resultate der Formfüllung zur Analyse zur Verfügung. Die Ergebnisse können dann entweder sofort wieder in weitere Entwicklungen einfließen oder über den Berichtsassistenten aufgearbeitet und veröffentlicht werden und somit als Diskussionsgrund-lage dienen.

Folgende Highlights bietet Moldex3D/eXplorer:

  • Vorbereitung der Simulation erfolgt in gewohnter CAD Umgebung
  • vollautomatische 3D Vernetzung
  • Parallelisierung der Simulation auf bis zu vier Kernen
  • ausführliche Materialdatenbank mit einigen tausend Materialdaten
  • 3D Füllresultate, Bilder wie auch XY-Kurven stehen zur Verfügung; Möglichkeit der Bericht-erzeugung im HTML Format
  • frühzeitige Aufdeckung  möglicher Probleme, wie zum Beispiel Lufteinschlüsse, Bindenähte und dergleichen
  • Qualitätsoptimierung und Effizienzsteigerung der Produktion.

„Zur weiterführenden Simulation hinsichtlich der weiteren Prozessschritte und der Kopplung zur Strukturmechanik stehen die etablierten Programme Moldex3D/eDesign und Moldex3D/Solid zur Verfügung,“ ergänzt Cristoph Hinse.

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